Blogbeitrag:

Warum du denkst, du kannst dich nicht verändern – und warum das nicht stimmt

Kennst du diesen Gedanken:

„Ich bin halt so – ich kann mich nicht ändern.“

Vielleicht hast du es schon oft versucht.
Mehr Selbstliebe, mehr Disziplin, bessere Routinen.
Doch nach kurzer Zeit fällst du zurück in alte Muster.
Und es fühlt sich an wie persönliches Versagen.

Aber das ist es nicht.
Es ist menschlich.
Denn Veränderung passiert nicht, weil du es „nur stark genug willst“.
Sie passiert, wenn du verstehst, warum du bestimmte Dinge tust – oder eben nicht tust.


Veränderung beginnt nicht im Außen.

Nicht mit einer To-do-Liste oder einem neuen Kalender.
Sondern im Innen.

Bei deinen inneren Prägungen.
Bei den Glaubenssätzen, die du seit Jahren mit dir trägst.
Bei den Stimmen, die dir sagen:

„Du bist nicht gut genug.“

„Das schaffst du sowieso nicht.“

„Bleib lieber, wie du bist – das ist sicherer.“

 

Warum du nicht scheiterst – sondern auf Autopilot lebst

Dein Verhalten folgt alten Spuren.
Oft unbewusst.
Du reagierst, statt bewusst zu wählen.

Veränderung heißt nicht, dass du dich komplett neu erfinden musst.
Es heißt, dass du beginnst zu verstehen, woher deine Muster kommen.
Und dann beginnst, neu zu wählen.


Du musst nicht perfekt sein.

Du musst nicht sofort alles ändern.

Was du brauchst, ist der Mut, ehrlich hinzuschauen.
Und jemanden, der dich dabei unterstützt.


In meinem Coaching und im Kurs
„PYD & beyourself“ zeige ich dir,
– wie du deine inneren Blockaden erkennst
– wo deine Muster herkommen
– und wie du dich Schritt für Schritt von innen heraus veränderst.


Du bist nicht falsch.
Du bist auf dem Weg.
Und genau das zählt.

Wenn du diesen Weg nicht allein gehen willst, begleite ich dich gern.